gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

51 Tiefgründige Angst Sprüche

51 tiefgründige Angst Sprüche zum Nachdenken. Philosophische Zitate mit Bedeutung — für alle, die über Angst tiefer nachdenken möchten.

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

Mark Aurel

4.4

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

Sokrates

4.2

Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben, sondern vom Leben ab

4.2

Wirf Deine Angst ab, verlass Dich auf Deine inneren Hilfsquellen. Vertraue dem Leben, und es wird's Dir vergelten. Du vermagst mehr, als Du denkst.

Ralph Waldo Emerson

4.2

Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

Iwan Turgenjew

4.2

Jener Tag, vor dem du zurückschreckst, ist der Geburtstag der Ewigkeit.

Seneca

4.2

Wenn Du der Einsamkeit begegnest, hab keine Angst. Es ist die beste Gelegenheit, mit sich selbst Freundschaft zu schließen.

4.2

Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!

4.1

Habe keine Angst vor Widerstand – denke daran, dass es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen lässt.

4.1

Ein Feigling ist jemand, der in gefährlichen Situationen mit den Beinen denkt.

Ambrose Bierce

4.1

Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede. Ich verstehe deine Wege …

Dietrich Bonhoeffer

4.1

Fürchte nichts und niemanden. Das Teuerste in dir kann durch nichts und niemanden leiden.

Leo Tolstoi

4.0

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

Christian Friedrich Hebbel

4.0

Tue das, wovor Du Angst hast, und der Tod Deiner Angst ist sicher.

Ralph Waldo Emerson

4.0

Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.

Jules Renard

4.0

Ein frohes, heiteres Gemüt ist die Quelle alles Edlen und Guten. Kleine düstere Seelen, die nur die Vergangenheit betrauern und die Zukunft fürchten sind nicht fähig, die heiligsten Momente des Lebens zu fassen.

Friedrich von Schiller

4.0

Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.

Henry de Montherlant

4.0

Ein Mensch, der leidet, bevor es nötig ist, leidet mehr als nötig ist.

Seneca

4.0

Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.

Thomas Jefferson

4.0

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant

3.9

Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.

Anton Tschechow

3.9

Wer das Leiden fürchtet, leidet bereits an dem, was er fürchtet

Michel de Montaigne

3.9

Die sorgfältige Feigherzigkeit hält uns immer von Taten zurück, deren wir uns freuen würden, wenn nur der Augenblick der Ausübung erst vorüber wäre.

Ludwig Tieck

3.9

Ich fürchte den Tod nicht; was ich in Gottes Auge gelte, weiß ich; ich bin ein armer Sünder, nur das Verdienst meines Erlösers wird mir die ewige Seligkeit erwerben.

Heinrich Friedrich Karl vom Stein

3.9

Fünf Vorsätze für den Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.

Mahatma Gandhi

3.9

Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.

Seneca

3.8

Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht. Sie können Träume erkunden, das Land der Seele besuchen, Krankheit heilen, Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.

3.8

Besser in Ehren sterben, als sich durch feige Flucht retten.

Roald Amundsen

3.8

Nicht die Angst um die Dauer, sondern um den Sinn unseres individuellen Lebens führt zur Verzweiflung.

Oswald Spengler

3.8

Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen

Francis Bacon

3.8

Fürchte nicht, daß der Körper, sondern, daß die Seele altert.

3.8

Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.

Germaine Madame de Stael

3.8

Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut, geht fröhlich durch die sinkende Zeit.

Theodor Körner

3.7

Viele unserer Ängste sind nichts als Riegel vor den Türen zu den Gemächern des Märchenpalastes unserer Seele. Doch kein Riegel kann auf die Dauer unserem Verlangen widerstehen, unsere inneren Wunder zu entdecken.

3.7

Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.

Andrew Carnegie

3.7

Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich.

Michel de Montaigne

3.7

Schlimme Ereignisse sollten uns nicht verführen zu denken, es könne nicht noch viel schlimmer kommen.

Christa Schyboll

3.7

Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: geboren werden, leben und sterben. Aber er merkt nicht, wenn er geboren wird. Er leidet, wenn er stirbt. Und er vergisst zu leben.

Jean de la Bruyère

3.6

Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren läßt. Unter ihrem Geleit läßt sich in Seelenfrieden leben.

Marcus Tullius Cicero

3.6

Ein Mensch, der in Gefahr an das Risiko denkt, hat die Schlacht schon halb verloren.

John Knittel

3.6

Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

3.6

Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

Theodor Storm

3.4

Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein, und dein Verstand wird ohne Angst sein.

Laotse

3.4

Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper

Maxim Gorki

3.3

Willst du dass dir kein Leid geschieht vom bösen Volk, so sing ihr Lied und werde selbst zum Bösewicht, so hassen sie dich länger nicht.

Gottfried von Strassburg

3.3

Er steht bei der Wahrheit wie der Has bei der Pauke.

3.3

Ich habe einen Horror vor dem Tod. Die Toten sind so schnell vergessen. Aber nach meinem Tod muss man sich einfach an mich erinnern.

Emily Elizabeth Dickinson

Am Anfang der Revolutionen sind die Leiden schlimmer als die Befürchtungen; und am Ende die Befürchtungen schlimmer als die Leiden.

Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

Der ist elend, der den Tod wünscht; noch elender aber der, der ihn fürchtet.

Julius Wilhelm Zincgref

Die Leiden sind wie Gewitterwolken, in der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns kaum grau.

Jean Paul

Lass Argwohn, willst du nicht in Angst und Kummer schweben; denn Furcht und Argwohn sind ein steter Tod im Leben.

Martin Opitz

Häufige Fragen

Was sind die tiefgründigsten Sprüche über Angst?

Die tiefgründigsten Angst Sprüche kommen oft von Philosophen, Dichtern und Denkern, die das Wesen von Angst in wenigen Sätzen erfasst haben. Sie regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven auf das Leben.

Welche philosophischen Angst Zitate sind besonders bedeutsam?

Philosophische Angst Zitate von Denkern wie Sokrates, Kant, Nietzsche oder Hesse berühren universelle Wahrheiten. Sie sind zeitlos und sprechen Menschen über Generationen hinweg an.

Warum sind nachdenkliche Sprüche über Angst wertvoll?

Nachdenkliche Angst Sprüche helfen uns, das Leben tiefer zu verstehen und über unsere eigene Existenz nachzudenken. Sie bieten einen Ankerpunkt in turbulenten Zeiten und fördern innere Klarheit.