136 Sprüche
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Christentum vererbt sich nicht.
Christus läßt wohl sinken, aber nicht ertrinken.
Kurz Gebet, tiefe Andacht.
Wer sich an die Kirche lehnt, dem fällt leicht ein Götze auf den Kopf.
Beten ohne Andacht heisst dem Teufel ein Opfer gebracht.
Gebet ohne Innigkeit ist verlorene Arbeit.
Christen sind dünn gesät.
Wen Gott naß macht, den macht er auch wieder trocken.
Was Gott tut, ist wohlgetan.
Not lehrt beten.
Bete, als hülfe kein Arbeiten, arbeite, als hülfe kein Beten!
Die Mönche verneigen sich nicht vor dem Abt, sondern vor seinen Schüsseln.
Wie einer betet, so wird er erhört.
Beten ist kein Katzengeschrei.
Mancher hat das Evangelium im Munde und den Teufel im Herzen.
Wo man viel von Frömmigkeit sagt, da ist man selten fromm
Gott sieht das Herz an.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Will's Gott, wer wendet's?
Wider Gottes Gewalt kann keiner.
Wo Menschenhand zu kurz ist, da ist Gottes Hand noch lange genug.
Trink und iß, Gottes nicht vergiß
Gott begegnet dir überall, wenn du ihn grüßen möchtest.
Ehe du Gott suchst, hat dich Gott schon gefunden.
Gott verläßt die Seinen nicht.
Wen Gott nicht hält, der fällt.
An Gottes Segen ist alles gelegen.
Wer Gott vertraut, hat wohl nicht auf Sand gebaut.
Was Gott will erhalten, das kann nicht erhitzen noch erkalten.
Gott gibt nicht mehr Frost als Kleider.
Wer Gott zum Freunde hat, dem schadet keine Kreatur.
Bete und arbeite.
Viel Gebet und wenig Werke.
Beten lernt man in Nöten.
Christus ist unser Fleisch und wir sein Gebein.
Wen Gott grüßt, der soll es ihm danken.
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Gott findet den Schuldigen.
Gott läßt sich keinen Baum in den Himmel wachsen.
Gottes Gewölbe steht fest und hat doch keine Balken.