❝Dich wie eine Blume so hoffnungsvoll jeden Morgen wieder nach dem Licht ausstrecken. Mit ganzer Kraft an das Leben glauben, wie auch das Leben mit ganzer Kraft an dich glaubt✦ 4.0
❝Kommt einer und trinket bei mir - glaubst du, er danket dafür? Ich aber fließe und rausche nur so und bleibe immer des Gebens froh. So schön und einfach ist mein Leben: geben und immer nur geben.✦ 4.0
❝Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.— Theodor Storm✦ 4.0
❝Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend✦ 4.0
❝Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!✦ 3.9
❝Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit✦ 3.9
❝Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.✦ 3.9
❝Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.— John Milton✦ 3.8
❝Aber täusche dich nicht. Atempausen, Oasen, ohne die du nicht leben kannst. Kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sinnvoll benutzte Zeit. Nur so behält das Leben seinen Glanz. Nur so verspielst du nicht die Zeit deiner …✦ 3.8
❝Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, o Glück …— Johann Wolfgang von Goethe✦ 3.8
❝Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her sendet er, fliehend …— Johann Wolfgang von Goethe✦ 3.8
❝Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Na …— Christian Friedrich Hebbel✦ 3.8
❝Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen.— Christian Johann Heinrich Heine✦ 3.6
❝Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit. und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.✦ 3.6
❝Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser Harfenton! Frühling …— Eduard Mörike✦ 3.6
❝Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring und Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben✦ 3.5