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60 Zitate über Opfer Sprüche

60 Opfer Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.

Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.

Paul Valéry

4.3

Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.

Arthur Schopenhauer

4.2

Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.

Ludwig Marcuse

4.0

An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.

Henry de Montherlant

4.0

Das Leben ist wie eine Panik im Theater, das brennt. Jeder sucht den Ausgang, keiner findet ihn, jeder schlägt jeden, und wer fällt, hat Pech, er wird sofort zertrampelt.

Jean-Paul Sartre

4.0

Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

Mahatma Gandhi

4.0

Die Jagd nach dem Sündenbock ist die einfachste.

Dwight "Ike" David Eisenhower

4.0

Kann unsere Liebe anders bestehen als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen?

Ludwig van Beethoven

4.0

Gut sein und ein gutes Leben führen, bedeutet, anderen mehr geben, als man von ihnen nimmt.

Leo Tolstoi

4.0

Bekämpfe den Hass durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner

Buddha

4.0

Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben

Martin Luther King

4.0

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Sebastian Kneipp

4.0

Eine Frau, die begreift, dass sie den Flug ihres Mannes hemmt, soll sich trennen; warum hört man von diesem Akt der Liebe nicht?

Friedrich Nietzsche

4.0

Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.

Albert Schweitzer

4.0

Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet.

Mark Twain

4.0

Baue nicht eher fest auf treue Liebe und Freundschaft, als bis du erst solche Proben gesehen hast, die Aufopferung kosten.

Adolph Freiherr von Knigge

4.0

Das Schlimmste, was Hitler uns angetan hat - und er hat uns viel angetan - ist doch dies gewesen, dass er uns in die Scham gezwungen hat, mit ihm und seinen Gesellen gemeinsam den Namen Deutsche zu tragen.

Theodor Heuss

4.0

Die Tierquälerei ist ein Verbrechen und schädigt als solches nicht das Opfer allein, sondern auch den Täter, weil es dessen Charakter entadelt.

Bertha Freifrau von Suttner

4.0

Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

Else Pannek

4.0

Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen 'im Schweiße des Angesichts eines anderen'.

Francis Bacon

3.9

Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.

Oscar Wilde

3.9

Liebe ist die höchste Tapferkeit: sie ist zu jedem Opfer bereit.

Emanuel von Bodman

3.9

Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

Georg Simmel

3.9

Gerechtigkeit ist der Strohhalm des Wehrlosen; Rache des Verletzten.

Else Pannek

3.9

Den Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.

Bernhard Freidank

3.9

Die Pauke verdient mehr Verständnis. Wer ständig gehauen wird, hat auch das Recht, mal laut zu werden

Karl-Heinz Karius

3.9

Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.

Antoine de Saint-Exupéry

3.9

Sein Herz an Menschen zu hängen, denen man nichts bedeutet, ist Selbstverletzung.

Else Pannek

3.9

Zu einem Gespräch unter Frauen gehören mindestens drei: Zwei, die sprechen, und eine, über die gesprochen wird.

Alphonse Karr

3.9

Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.

Friedrich Spee von Langenfeld

3.9

Das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein.

Bogumil Goltz

3.9

Unrecht ertragen ist vielleicht eine noch verwerflichere Eigenschaft als Unrecht zufügen.

Prentice Mulford

3.9

Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er nicht.

Bertha Freifrau von Suttner

3.9

Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.

José Ortega y Gasset

3.9

Einer rechten Mutterliebe ist auch ein fünfzigjähriges Opferleben noch eine Freude und ein Segen.

Paul Keller

3.9

Zum Raube lächeln heißt, den Dieb bestehlen. Doch selbst beraubst du dich durch unnütz Quälen.

William Shakespeare

3.9

Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.

Peter Rosegger

3.9

Der Mensch, biologisch gesehen, ist das furchtbarste aller Raubtiere, und das einzige, das seine eigene Gattung anfällt.

William James

3.8

Opfer müssen gebracht werden.

Otto Lilienthal

3.8

Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.

John Galsworthy

3.8

Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter. Aber ach! Jeder Zoll, den die Menschheit weiter rückt, kostet Ströme Blutes.

Christian Johann Heinrich Heine

3.8

Der einfachste Schüler ist heute mit Tatsachen vertraut, für die Archimedes sein Leben geopfert hätte.

Ernest Renan

3.8

Ein gutes Argument wirkt wundervoll - nur nicht auf den, der etwas hergeben soll.

Bertolt Brecht

3.8

Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.

Ralph Waldo Emerson

3.8

Der Krieg ist eine Seuche. Er kann Staaten und Völker verschlingen, die vom ursprünglichen Schauplatz der Feindseligkeiten weit entfernt sind.

Franklin D. Roosevelt

3.8

Viel Gutes kann der Mensch vollbringen, ohne sich ein Opfer zumuten zu müssen.

Albert Schweitzer

3.7

Die passive Natur des Weibes will geben, leisten, will pflegen, opfern, glücklich machen; der aktive Geist des Mannes will glücklich gemacht werden, will empfangen, gepflegt, geliebt sein.

Bogumil Goltz

3.7

Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Misstraue allen, die Opfer von anderen verlangen.

Else Pannek

3.7

Das schwerste Opfer, welches der Mensch zu bringen vermag, ist, sein Herz brechen zu lassen und seiner Liebe entsagen.

Heinrich Martin

3.7

Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.

Ralph Waldo Emerson

3.7

Liebe, die von Herzen liebt, ist am reichsten, wenn sie gibt; Liebe, die von Opfern spricht, ist schon rechte Liebe nicht.

Franz Emanuel August Geibel

3.7

Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.

Laotse

3.7

Jede Wahl enthält ein Opfer

André Gide

3.6

Männer, die den Frauen nicht auf halbem Wege entgegengehen, werden das Opfer von Frauen, die ihnen auf halbem Wege entgegenkommen.

Walter Bagehot

3.6

Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.

Martin Kessel

3.6

Ganz aufgehen in der Familie heißt, ganz untergehen

Marie von Ebner-Eschenbach

3.6

Ein Schnupfen hockt auf der Terrasse, auf dass er sich ein Opfer fasse, und stürzt alsbald mit großem Grimm auf einen Menschen namens Schrimm. Paul Schrimm erwidert prompt: "Pitschü!" und hat ihn drauf bis morgen fr …

Christian Morgenstern

3.6

Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenes Mutes nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.

John F. Kennedy

3.6

Jede Flamme opfert sich selbst - Je schöner sie brennt, desto mehr nähert sie sich der Vernichtung, dem Erlöschen.

Christian Johann Heinrich Heine

3.5

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Opfer geschrieben?

Viele bekannte Dichter, Philosophen und Denker haben bedeutende Zitate über Opfer hinterlassen — darunter Goethe, Schiller, Rilke, Einstein und viele weitere. Auf gratis-spruch.de finden Sie die bekanntesten Zitate mit Quellenangabe.

Warum sind Opfer Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Opfer Zitate mit bekanntem Autor verleihen Ihren Texten Glaubwürdigkeit und literarischen Wert. Sie eignen sich besonders für Präsentationen, Reden und schriftliche Arbeiten, wo eine verlässliche Quelle wichtig ist.

Wie finde ich das richtige Opfer Zitat von einem bestimmten Autor?

Auf gratis-spruch.de können Sie gezielt nach Autoren suchen und deren Opfer Zitate entdecken. Im Autorenindex finden Sie alle Autoren mit ihren Sprüchen nach Alphabet sortiert.