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60 Tiefgründige Vergänglichkeit Sprüche

60 tiefgründige Vergänglichkeit Sprüche zum Nachdenken. Philosophische Zitate mit Bedeutung — für alle, die über Vergänglichkeit tiefer nachdenken möchten.

Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.

4.4

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

Mark Aurel

4.4

In der inneren Stille hört jede Bewegung des Denkens auf und das Herz beginnt zu sprechen. Die Einsamkeit festigt die Liebe, macht sie demütig und einzigartig.

4.2

Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.

Franz Kafka

4.2

Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.

Johann Nepomuk Nestroy

4.1

Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!

4.1

Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.

Epikur

4.1

Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

Albert Einstein

4.0

Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das "Ist"; sodann für immer das "War".

Arthur Schopenhauer

4.0

Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

Buddha

4.0

Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich vergessen, ach, o nein, unsere Freundschaft, die soll ewig sein.

4.0

Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen: Man denkt immer, das Eigentliche solle erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.

Otto von Bismarck

4.0

Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

Adalbert Stifter

4.0

Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.

Leonardo da Vinci

4.0

Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

Baruch de Spinoza

3.9

Was glänzt, ist für den Augenblick geboren.

Johann Wolfgang von Goethe

3.9

Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

Gorch Fock

3.9

Weisst du, was in dieser Welt mir am meisten wohl gefällt? Dass die Zeit sich selbst verzehrt, und die Welt nicht ewig währt.

Friedrich von Logau

3.9

Die Idee ist eine Seifenblase: ein Sandkorn Wahrheit läßt sie platzen.

Carl Ludwig Schleich

3.9

Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

Paul Keller

3.9

Alles Irdische ist vergänglich.

Joseph Victor von Scheffel

3.9

Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

Carl Leberecht Immermann

3.9

Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch sehr natürlich auch das Ende des Seins. Wer das Beste und Schönste genießt, fühlt eben in dem Augenblick, dass dieser nicht zum zweiten Mal wiederkehren kann.

Bogumil Goltz

3.9

Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

3.8

Denke in schönen Stunden nie an ihre Vergänglichkeit, dazu sind die schlechten da

3.8

Die ganze gegenwärtige Zeit ist ein Punkt der Ewigkeit.

Mark Aurel

3.8

Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.

Jean-Paul Sartre

3.8

Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.

Johann Heinrich Pestalozzi

3.8

Denk ich an dich und du an mich, vergessen wir uns beide nicht.

3.8

Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

Théophile Gautier

3.8

Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehn.

3.8

Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.

Germaine Madame de Stael

3.8

Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.

Pierre Corneille

3.8

Denn wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

Rainer Maria Rilke

3.7

Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

Martin Luther

3.7

Wir müssen nicht klagen, dass alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergängliches.

Christian Friedrich Hebbel

3.7

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.7

Wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das nicht wieder gesammelt werden kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.

3.7

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt

Friedrich Rückert

3.7

Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang

Peter Rosegger

3.7

Jeden Morgen sich ins Sterben hineindenken, das lehrt uns, den neuen Tag richtig schätzen - nicht zu gering, weil er ein köstliches Geschenk ist; nicht zu hoch, weil er heute noch vergeht.

Peter Rosegger

3.7

Willst du dich in dem Glück nicht ausgelassen freun, im Unglück nicht unmäßig kränken, so lern so klug wie Eulenspiegel sein: im Unglück gern ans Glück, im Glück ans Unglück denken.

Christian Fürchtegott Gellert

3.7

Wir alle gehen ins Tal hinab, in welchem Alter wir auch stehen, denn die Zeit hält keinen Augenblick still

Charles John Huffam Dickens

3.7

Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir. Und messen unsere trägen Tritte nach Raum und Zeit, und sind (und wissen's nicht) in Mitte der Ewigkeit.

Johann Gottfried Herder

3.7

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

3.6

Der Mensch ist vergänglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten, nämlich seinen Leib, er ist unvergänglich in seinem anderen Wesensteil, der Seele.

Dante Alighieri

3.6

Ist der Tod nicht eine herrliche Flucht vor allen Verfolgern, menschlichen und Schicksalsmächten? Mit einem wahren »salto mortale« bist du in einem andern Lande, und ohnmächtig stehen sie an deiner Leiche.

August Pauly

3.6

Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele

Albert Schweitzer

3.6

Der Mensch ist eine Episode, ein Augenblick im Weltschicksal.

Oswald Spengler

3.6

Das wähne nun keiner, dass er sich nicht entbehren ließ; Dein Tod oder meiner macht in der Welt noch keinen Riss.

Eduard von Bauernfeld

3.6

Wie schnell wird die Ewigkeit alles bedecken, und wie viel hat sie schon bedeckt!

Mark Aurel

3.6

Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

3.6

Unser ganzes Dasein ist flüchtig wie Wolken im Herbst; Geburt und Tod der Wesen erscheinen wie Bewegung im Tanz. Ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel, es rauscht vorbei wie ein Sturzbach den Berg hinab.

Buddha

3.6

Das Leben ist nur ein Moment, genau wie der Tod.

Antoine de Saint-Exupéry

3.5

Siehst du ein Glück vorübergehn, das nie sich wieder findet, ist's gut in einen Strom zu sehn, wo alles wogt und schwindet. Hinträumend wird Vergessenheit des Herzens Wunde schließen; die Seele sieht mit ihrem Leid si …

Nikolaus Lenau

3.5

Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben.

Georg Büchner

3.5

Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.

Matthias Claudius

3.5

Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

Theodor Storm

3.4

Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.

Friedrich von Schiller

3.4

Es gibt eine Stille, in der man meint, man müsse die einzelnen Minuten hören, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinuntertropfen.

Adalbert Stifter

3.4

Häufige Fragen

Was sind die tiefgründigsten Sprüche über Vergänglichkeit?

Die tiefgründigsten Vergänglichkeit Sprüche kommen oft von Philosophen, Dichtern und Denkern, die das Wesen von Vergänglichkeit in wenigen Sätzen erfasst haben. Sie regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven auf das Leben.

Welche philosophischen Vergänglichkeit Zitate sind besonders bedeutsam?

Philosophische Vergänglichkeit Zitate von Denkern wie Sokrates, Kant, Nietzsche oder Hesse berühren universelle Wahrheiten. Sie sind zeitlos und sprechen Menschen über Generationen hinweg an.

Warum sind nachdenkliche Sprüche über Vergänglichkeit wertvoll?

Nachdenkliche Vergänglichkeit Sprüche helfen uns, das Leben tiefer zu verstehen und über unsere eigene Existenz nachzudenken. Sie bieten einen Ankerpunkt in turbulenten Zeiten und fördern innere Klarheit.