
Eine gute Tat vollendet man, indem man die Undankbarkeit verzeiht.
Über Marie-Thérese Geoffrin
Über den Autor
Französisch · 1699 - 1777
Marie-Thérèse Geoffrin (1699–1777) führte einen Pariser Salon, in dem Diderot, d’Alembert und andere Aufklärer verkehrten.
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Als wohlhabende Bürgerin ohne höfische Herkunft gewann sie in der Gelehrtenrepublik Europas außerordentlichen Einfluss. Ihre Zusammenkünfte ordneten Gespräche nach Wochentagen für Künstler und Philosophen. Geoffrin unterstützte Autoren finanziell und pflegte Kontakte bis an ausländische Höfe.
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Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen
— Marie-Thérese Geoffrin
Mein Herr, um hierzulande zu gefallen, muss man bei Tische große Messer und kleine Geschichten zur Hand haben.
— Marie-Thérese Geoffrin
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Hast du einen Menschen gern, musst du ihn verstehen und nicht hier und da und dort nur nach seinen Fehlern sehen. Scha …
Das höchste Glück des Lebens besteht in der Überzeugung, geliebt zu werden.
— Victor-Marie Hugo
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