
Üb' immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab!
Über Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1748 - 1776
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) schrieb liedhafte Natur- und Freundschaftslyrik im Umfeld des Göttinger Hainbunds.
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Seine Gedichte suchen Schlichtheit, Empfindung und Nähe zur Volksliedform statt gelehrter Strenge. Hölty starb früh an der Schwindsucht, was zur romantischen Aura seines Werks beitrug. Viele seiner Verse wurden später vertont und im 19. Jahrhundert besonders populär.
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Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.
— Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Ich geb es zu, ein Kuß ist süß, doch süßer ist der Wein.
— Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte.
— Ludwig Christoph Heinrich Hölty
Ein Freund versteht deine Vergangenheit, glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute, so wie du bist.
Zweifle an der Sonne Klarheit, zweifle an der Sterne Licht, zweifle, ob lügen kann die Wahrheit, nur an meiner Liebe …
— William Shakespeare
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