
Bet' und arbeit', ruft die Welt. Bete kurz!, denn Zeit ist Geld. An die Türe pocht die Not Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
Über Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Über den Autor
1817 - 1901
Georg Herwegh (1817–1875) schrieb die „Gedichte eines Lebendigen“ und wurde zu einer Stimme des politischen Vormärz.
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Seine Lyrik verband Pathos, Agitation und scharfe Opposition gegen Fürstenherrschaft und Zensur. Herwegh lebte zeitweise im Exil in der Schweiz und in Paris und war in die Revolutionsbewegungen von 1848 verwickelt. Mit Emma Herwegh bildete er ein politisch-literarisches Paar des deutschen Radikalismus.
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Auf jedes Menschen Angesicht liegt leise dämmernd ausgebreitet ein sanfter Abglanz von dem Licht des Sternes, der sei …
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Ein guter Mensch, der seine Fehler nicht eingesteht und sich stets rechtfertigen will, kann zum Ungeheuer werden.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Ein Freund versteht deine Vergangenheit, glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute, so wie du bist.
Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die We …
— Buddha
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