
Wenn einer Geld hat, darf er so dumm sein wie er will
Über Ovid
Über den Autor
Dichter · Römisch · 43 - 17 n. Chr.
Ovid (43 v. Chr.–17 n. Chr.) war ein römischer Dichter, dessen Werk von Liebesgedichten über Sagenzyklen bis zu Klageliedern reicht und dessen Metamorphosen das kulturelle Gedächtnis der Nachwelt tief prägten.
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Ovids Schaffen gliedert sich in drei Phasen: Liebesgedichte, mythologische Sagenzyklen und Klagelieder, die er im Exil verfasste. Nach geringerer Beachtung in der Spätantike entfaltete sein Werk einen immensen Einfluss auf Dichtung, bildende Kunst und Musik des Mittelalters und des Barocks. In der Romantik zurückgedrängt, erlebte es im späteren 19. Jahrhundert eine erneute Blüte.
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