
Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung
Über Romano Guardini
Über den Autor
Philosoph · Deutsch · 1885 - 1968
Romano Guardini (1885–1968) schrieb „Vom Geist der Liturgie“ und prägte katholische Jugend- und Bildungsbewegungen im 20. Jahrhundert.
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Der in Italien geborene, in Deutschland aufgewachsene Priester lehrte in Berlin, Tübingen und München. Guardini verband Liturgie, Anthropologie, Bildung und Religionsphilosophie in einer eigenständigen Sprache. Seine Gedanken beeinflussten viele Theologen des 20. Jahrhunderts und wirkten auch auf das Zweite Vatikanum voraus.
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