
Weise ist, wer auch von einem Irren noch etwas lernt.
Über Francois Rabelais
Über den Autor
Französisch · 1494 - 1553
François Rabelais (1494–1553) schrieb mit dem Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel" das herausragendste Prosawerk der französischen Renaissance.
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Rabelais vereinte in seiner Person mehrere Lebensrollen: Er war römisch-katholischer Ordensbruder und Weltpriester, praktizierender Arzt und Dozent der Medizin. Dieser breite Erfahrungshorizont aus Theologie, Wissenschaft und Humanismus floss in seinen satirischen Romanzyklus ein, der mit seiner derb-komischen Sprache und philosophischen Tiefe die europäische Literatur nachhaltig beeinflusste.

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Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.
— Francois Rabelais
Ein schönes Weib war immer rar, das nicht auch widerspenstig war
— Francois Rabelais
Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken.
— Francois Rabelais
Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den …
Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.
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