
Ans Herz drück ich den Feind, doch um ihn zu ersticken
Über Jean Racine
Über den Autor
Französisch · 1639 - 1699
Jean Racine (1639–1699) schrieb Tragödien wie „Phèdre“ und verdichtete die französische Klassik zu psychologischer Strenge.
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Am Hof Ludwigs XIV. wurde er zunächst durch Bühnenwerke berühmt und später königlicher Historiograph. Seine jansenistische Prägung und seine genaue Kenntnis menschlicher Leidenschaft verleihen den Stücken große innere Spannung. In der Rivalität zu Corneille profilierte sich sein eigener, konzentrierterer Tragödienstil.
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Das Glück ist gemacht, um geteilt zu werden.
— Jean Racine
Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch
— Jean Racine
Ein Narr, wem die Zukunft gesichert erscheint! Oft lacht noch am Freitag, wer Sonntag schon weint.
— Jean Racine
Ein Freund ist jemand, der die Melodie Deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.
— Albert Einstein
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