
Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.
Über Robert Reinick
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1804 - 1852
Robert Reinick (1805–1852) war Maler der Düsseldorfer Schule und schrieb Gedichte, die oft vertont wurden.
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Er bewegte sich zwischen bildender Kunst und Literatur und gehörte zum Kreis um die Düsseldorfer Romantiker. Viele seiner Verse wurden durch Komponisten wie Schumann, Mendelssohn oder Brahms in das Liedrepertoire aufgenommen. Reinicks Werk lebt von heiterem Ton, Naturbild und volkstümlicher Eingängigkeit.
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Wer sich des Brotes freuen will, muss guten Teig sich kneten, wer sich des Gartens freuen will, der muss das Unkraut …
— Robert Reinick
Sei nicht eine Wind- und Wetterfahne und fang nicht immer Neues an! Was du dir wohl hast vorgesetzt, dabei beharre bi …
— Robert Reinick
Denken ist ein beständig auf seine Widerspruchslosigkeit geprüftes stilles Sprechen.
— Robert Reinick
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
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