
Wissen heißt, die Welt verstehen; Wissen lehrt verrauschter Zeiten und der Stunde, die da flattert, wunderliche Zeichen deuten. Und da sich die neuen Tage aus dem Schutt der alten bauen, kann ein ungetrübtes Auge rückwärts blickend vorwärts schauen.
Über Friedrich Wilhelm Weber
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1813 - 1894
Friedrich Wilhelm Weber (1813–1894) schrieb das Versepos „Dreizehnlinden“ und war zugleich Arzt und Politiker in Westfalen.
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Sein Werk verbindet katholische Geschichtsdeutung, deutsches Mittelalter und leicht einprägsame Verssprache. Weber wirkte viele Jahre als Landarzt und engagierte sich im politischen Katholizismus. „Dreizehnlinden“ wurde im späten 19. Jahrhundert zu einem außerordentlich verbreiteten Publikumserfolg.
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