
Es ist nicht gut, dass alles geschieht, was die Menschen wünschen
Über Heraklit von Ephesos
Über den Autor
Philosoph · Antik-Griechisch · 550 - 480 v. Chr.
Heraklit von Ephesos (um 520–460 v. Chr.) war ein vorsokratischer Philosoph, dessen Lehre vom ewigen Wandel aller Dinge später auf die Formel „panta rhei" verkürzt wurde.
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Sein Werk ist nur in Zitaten späterer Autoren überliefert – kurze Fragmente voller Aphorismen, Paradoxien und Wortspielen. Neben dem Prinzip des beständigen Werdens und Wandels beschäftigte ihn der Begriff des Logos als vernunftgemäße Weltordnung sowie die spannungsgeladene Einheit von Gegensätzen wie Tag und Nacht oder Eintracht und Zwietracht.
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Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen.
— Heraklit von Ephesos
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
— Heraklit von Ephesos
Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu hande …
— Heraklit von Ephesos
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.
— Mark Twain
Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.
— Albert Einstein
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