
Das größte ist das Alphabet, denn alle Weisheit steckt darin. Aber nur der erkennt den Sinn, der’s recht zusammenzusetzen versteht.
Über Franz Emanuel August Geibel
Über den Autor
Deutsch · 1815 - 1884
Franz Emanuel August Geibel (1815–1884) war ein Lübecker Lyriker, dessen Gedichte von Schumann, Brahms und Mendelssohn vertont wurden und mit „Der Mai ist gekommen" bis heute im Volksmund lebendig sind.
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Über 3500 Kompositionen zu knapp 300 seiner Gedichte entstanden – mehr als jedes andere deutschsprachige Lyrikwerk seiner Epoche. Sein Gedicht „Deutschlands Beruf" (1861) lieferte die Verse, die Kaiser Wilhelm II. zum politischen Schlagwort „Am deutschen Wesen soll dereinst die Welt genesen" umformte. Ab 1843 war Geibel neben Heinrich Heine und Friedrich Rückert der meistgelesene deutsche Dichter seiner Zeit.
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Los zu werden den alten Zopf ist ein vernünftig Begehren, aber wer wird darum den Kopf gleich rattenkahl sich scheren …
— Franz Emanuel August Geibel
Danach sollst du trachten: eig'ne Rechte mild zu üben, fremde Rechte streng zu achten.
— Franz Emanuel August Geibel
Das Herz hat auch seine Ostern, wo der Stein vom Grabe springt, den wir dem Staub nur weihten. Und was du ewig lie …
— Franz Emanuel August Geibel
Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.
— Albert Einstein
Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.
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