
Ich hülle mich in meine Tugend ein. Das nenn ich leicht gekleidet sein.
Über Johann Christoph Friedrich Haug
Über den Autor
1761 - 1829
Johann Christoph Friedrich Haug (1761–1829) schrieb Epigramme und satirische Gedichte und wirkte im württembergischen Verwaltungsdienst.
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Er gehörte zum schwäbischen Literaturraum um das Ende des 18. Jahrhunderts und veröffentlichte vielfach in Almanachen. Seine kurzen Formen leben von Witz, Gelehrsamkeit und moralischer Pointe. Haug arbeitete auch an Anthologien und Editionen mit.

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Wünscht bis zum Hochzeitsglücke den Freiern Argusblicke; doch in der Ehe taugen am besten Maulwurfsaugen.
— Johann Christoph Friedrich Haug
Siehe zunächst in jedwedem das Gute. So wirst du belohnt, wie die Biene, die ihre Wabe aus dem Süßesten baut.
— Johann Christoph Friedrich Haug
Ein gutes Buch ist mir ein wahrer Schatz - in Nöten dient es als Versatz.
— Johann Christoph Friedrich Haug
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Hast du einen Menschen gern, musst du ihn verstehen und nicht hier und da und dort nur nach seinen Fehlern sehen. Scha …
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