
Wenn ich Narr genug wäre, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.
Über Francois René de Chateaubriand
Über den Autor
1768 - 1848
François-René de Chateaubriand (1768–1848) war französischer Schriftsteller, Diplomat und Mitbegründer der literarischen Romantik in Frankreich.
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Geboren in Saint-Malo, wirkte Chateaubriand neben seiner literarischen Laufbahn auch als Politiker und Diplomat. Er verband diese Rollen auf einzigartige Weise und beeinflusste mit seinen Werken die französische Literatur des 19. Jahrhunderts nachhaltig. Er starb am 4. Juli 1848 in Paris.
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Ohne die Frauen würde der Mann roh, grob, einsam sein und die Anmut nicht kennen.
— Francois René de Chateaubriand
Es gibt Geheimnisse in der Politik wie in der Religion. Wer sie erklären will, fällt in Abgründe.
— Francois René de Chateaubriand
Die Bedrohung durch den Stärksten bewirkt bei mir, dass ich mich auf die Seite des Schwächeren stelle.
— Francois René de Chateaubriand
Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den …
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
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