
Nicht, was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.
Über John Ruskin
Über den Autor
Philosoph und Schriftsteller · Englisch · 1819 - 1900
John Ruskin (1819–1900) war ein englischer Kunstkritiker und Sozialreformer, der ein „Evangelium der Schönheit" als Verbindung von Kunst, Politik und Wirtschaft nach mittelalterlichem Vorbild entwarf.
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Als Universalgelehrter schrieb Ruskin einflussreiche Essays zu Kunst und Architektur, die das englische Gesellschaftsleben der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nachhaltig formten. Sein thematisches Spektrum reichte von Geologie und Mineralogie über politische Ökonomie bis hin zu Theologie und Ethik. Er starb 1900 in seinem Landhaus Brantwood im Lake District.
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Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt …
— John Ruskin
Qualität ist kein Zufall. Es gehören Intelligenz und Wille dazu, um ein Ding besser zu machen
— John Ruskin
Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.
— John Ruskin
Wenn alle Menschen ihr Missgeschick auf einen einzigen großen Haufen legten, von dem sich jeder den gleichen Anteil zu …
— Sokrates
Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.
— Albert Einstein
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