
Keine Ruh bei Tag und Nacht, Nichts, was mir Vergnügen macht, Schmale Kost und wenig Geld, Das ertrage, wem's gefällt.
Über Lorenzo da Ponte
Über den Autor
Dichter · Italienisch · 1749 - 1838
Lorenzo da Ponte (1749–1838) schrieb die Libretti zu Mozarts „Figaro“, „Don Giovanni“ und „Così fan tutte“.
Mehr erfahren
Geboren als Emmanuele Conegliano, konvertierte er mit seinem Vater zum Christentum und nahm den Namen eines Bischofs an. Nach Wiener Jahren voller literarischer und persönlicher Turbulenzen emigrierte er in die USA. Dort wirkte er als Händler, Lehrer und Vermittler italienischer Kultur.
Ähnliche Sprüche
Treibt der Champagner das Blut erst im Kreise, dann wird's ein Leben, herrlich und frei!
— Lorenzo da Ponte
Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den …
Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, dass er tüchtig …
— George Bernard Shaw
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die anderen sind unbezahlbar.
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Lorenzo da Ponte →