
Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.
Über Hermann Ferdinand Freiligrath
Über den Autor
Dichter und Lyriker · Deutsch · 1810 - 1876
Hermann Ferdinand Freiligrath (1810–1876) schrieb politische Vormärz-Lyrik, übersetzte aus mehreren Sprachen und lebte zeitweise im Exil.
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Seine frühen exotischen Gedichte wichen später einer stärker revolutionären und demokratischen Tonlage. Freiligrath stand mit Marx in Kontakt, arbeitete an der „Neuen Rheinischen Zeitung“ mit und floh nach der Niederschlagung der Revolution nach London. Seine Lyrik verbindet Pathos, Fernweh und politische Erregung.
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Rundum der Kampf aufs Messer: Lern du zu dieser Frist, dass Wunden heilen besser als Wunden schlagen ist!
— Hermann Ferdinand Freiligrath
O lieb, solang du lieben kannst. O lieb, solang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräber …
— Hermann Ferdinand Freiligrath
Heute ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.
— Hermann Ferdinand Freiligrath
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
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