
Gewalt kann wohl den Richter beugen, doch niemals beugt Gewalt das Recht.
Über Johannes Trojan
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1837 - 1915
Johannes Trojan (1837–1915) schrieb humoristische Gedichte und Kinderverse und war lange Redakteur des „Kladderadatsch“.
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Er gehörte zu jenen Autoren, deren leichte Reimkunst im Kaiserreich ein breites Publikum erreichte. Trojan verband Sprachwitz, Alltagssatire und eingängige Kürze. Manche seiner Verse wurden als Schullesestoff und Familienlektüre stark verbreitet.
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Wer für alles Dank begehrt, der ist selten des Dankes wert.
— Johannes Trojan
Soviel gibt's, was beglücken kann und Freude lässt entstehen. Es kommt auf Herz und Augen an, dass sie, was Glück ist …
— Johannes Trojan
Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen, so gesellt sich das Glück hinzu.
— Johannes Trojan
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Hast du einen Menschen gern, musst du ihn verstehen und nicht hier und da und dort nur nach seinen Fehlern sehen. Scha …
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