
Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.
Über Paul Verlaine
Über den Autor
Französisch · 1844 - 1896
Paul Verlaine (1844–1896) schrieb Musik der Sprache in Bänden wie „Romances sans paroles“ und wurde zum Leitautor des Symbolismus.
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Sein Leben war von Alkohol, Instabilität und der verhängnisvollen Beziehung zu Arthur Rimbaud überschattet, die in einem Schussverletzungsdrama endete. Verlaine suchte in der Lyrik den schwebenden Klang, nicht die feste Aussage. Späte Ruhmesjahre standen in eigentümlichem Kontrast zu materieller und körperlicher Verwahrlosung.
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Nichts tut der Seele besser, als jemandem seine Traurigkeit abzunehmen.
— Paul Verlaine
Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.
— Paul Verlaine
Weißes Händchen und weißes Tätzchen, und keines von beiden die Krallen zeigt - reizendes Weib und reizendes Kätzchen nec …
— Paul Verlaine
Lass die Hoffnung siegen über die Angst. Lass das Vertrauen siegen über die Ungewissheit. Und deine Liebe wird siegen …
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