
Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?! Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!
Über Karl Spitzweg
Über den Autor
Deutsch · 1808 - 1885
Karl Spitzweg (1808–1885) malte Biedermeier-Szenen wie „Der arme Poet“ und war ursprünglich Apotheker.
Mehr erfahren
Seine humorvollen Bilder von Sonderlingen, Stubengelehrten und kleinen Existenzen verbinden liebevolle Beobachtung mit leiser Ironie. Spitzweg war weitgehend Autodidakt und unternahm viele Reisen, die sein Farbgefühl erweiterten. Trotz bürgerlicher Kleinform reicht seine Malerei oft über bloße Idylle hinaus.

Ähnliche Sprüche
Leben ist die Lust, zu schaffen.
— Karl Spitzweg
Leben ist die Kunst zu schaffen.
— Karl Spitzweg
Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Sehnsucht und Lust zu reisen ich habe.
— Karl Spitzweg
Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die We …
— Buddha
Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl hab …
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Karl Spitzweg →