
Wann die Ordnung zur Unordnung geworden ist, muss die Unordnung wohl oder übel Ordnung schaffen und das Gesetz wiederherstellen
Über Romain Rolland
Über den Autor
Schriftsteller · Französisch · 1866 - 1946
Romain Rolland (1866–1944) schrieb den Romanzyklus „Jean-Christophe“ und wurde zu einer pazifistischen Stimme Europas.
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Der französische Autor dachte Literatur, Musik und Moral eng zusammen und schrieb große Lebensentwürfe gegen Nationalismus und Kriegsbegeisterung. Während des Ersten Weltkriegs lebte er in der Schweiz und veröffentlichte dort seine berühmten pazifistischen Stellungnahmen. Auch seine Biografien über Beethoven, Tolstoi und Gandhi hatten große Reichweite.
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Nichts ist jemals ganz erobert. Alles muss täglich von neuem erobert werden, oder es geht verloren
— Romain Rolland
Die Fehler erkennt ein Fremder sofort, die Vorzüge erst sehr viel später.
— Romain Rolland
Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.
— Romain Rolland
Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.
Wichtig ist nicht, dass man im Leben jemand ist, etwas hat oder nach etwas aussieht. Wichtig ist, dass man etwas tut …
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