
Wolken ziehen auf, von Zeit zu Zeit - sie bringen die Chance, ein wenig auszuruhen von der Betrachtung des Mondes.
Über Matsuo Bashō
Über den Autor
Dichter · 1644 - 1694
Matsuo Bashō (1644–1694) erhob das Haikai zum ernsthaften Gedicht und verband seine Haikus mit Reisen wie im „Schmalen Pfad".
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Er lebte zeitweise in Edo, zog sich dann aber immer wieder auf Wanderungen zurück. Seine Reisetagebücher verbinden Prosa, Naturbeobachtung und knappe Verse. Viele seiner Gedichte suchen Stille, Vergänglichkeit und plötzliche Wahrnehmung.
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Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.
— Matsuo Bashō
Wenn alle Menschen ihr Missgeschick auf einen einzigen großen Haufen legten, von dem sich jeder den gleichen Anteil zu …
— Sokrates
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nic …
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