
Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.
Über Johann Christian Günther
Über den Autor
1695 - 1723
Johann Christian Günther (1695–1723) schrieb leidenschaftliche Gelegenheits- und Liebeslyrik und starb mit nur 27 Jahren.
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Er begann zwar ein Medizinstudium, lebte jedoch unstet, oft in Geldnot und abhängig von Gönnern. Seine Begabung wurde früh erkannt, doch Selbstzerstörung und Alkohol verhinderten eine feste Laufbahn. Günthers Gedichte stehen zwischen barocker Formkunst und unmittelbarer persönlicher Stimme.
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Es soll uns eine Frau so wie ein Buch vergnügen; aber wer will denn schon dauernd über Büchern liegen?
— Johann Christian Günther
Oft ist ein guter Tod der beste Lebenslauf.
— Johann Christian Günther
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nic …
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