
Es gibt nacheinander und nebeneinander unzählig viele Welten.
Über Anaximander
Über den Autor
Philosoph · Antik-Griechisch · 610 - 547 v. Chr.
Anaximander (ca. 610–546 v. Chr.) entwarf mit dem Apeiron einen Urstoff ohne Grenzen und zeichnete eine der frühesten Weltkarten Griechenlands.
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Er gehörte zur milesischen Schule um Thales und suchte natürliche statt mythischer Erklärungen. Überliefert ist auch seine Vorstellung, dass Lebewesen aus feuchter Urmaterie hervorgegangen seien. Von seinem Werk blieb nur ein kurzer Satz im Wortlaut erhalten.
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Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen.
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— Anaximander
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
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