
Denn es liegt, so wie wir beschaffen sind, nicht in unserer Macht, die Schranken zu durchbrechen, welche uns von der Erkenntnis der Welt trennen.
Über Helene von Druskowitz
Über den Autor
Philosoph · Österreichisch · 1856 - 1918
Helene von Druskowitz (1856–1918) war eine der ersten promovierten Philosophinnen im deutschen Raum und radikale Kritikerin der Männerherrschaft.
Mehr erfahren
Sie studierte in Zürich, schrieb über Schopenhauer, Wagner und Nietzsche und entfernte sich später scharf von fast allen philosophischen Autoritäten ihrer Zeit. Ihre späten Texte sind von Misogynieumkehr, Gesellschaftspessimismus und Vereinsamung geprägt. Ein großer Teil ihres Lebens endete in psychiatrischen Anstalten.
Ähnliche Sprüche
Es ist geradezu schauderhaft, dass in einer Welt von Frauen der Mann, überdies mit unebenbürtigen Merkmalen versehen …
— Helene von Druskowitz
Ist die Religion auch nur eine naive illusorische Weltanschauung, so ist sie doch eine Weltanschauung, durch die alle …
— Helene von Druskowitz
So wie Licht und Schatten einander ausschließen, ebenso werden alle Dinge vom Gegensatz beherrscht.
— Helene von Druskowitz
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.
— Mark Twain
Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin. Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch.
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Helene von Druskowitz →