
Die Kunst könnte eine Weltsprache sein, wären wir selbst in unseren Gefühlen universell.
Über Okakura Kakuzo
Über den Autor
Wissenschaftler · 1863 - 1913
Okakura Kakuzo (1863–1913) schrieb „Das Buch vom Tee“ und verteidigte japanische Kunst gegen westliche Geringschätzung.
Mehr erfahren
Unter dem Namen Okakura Tenshin wirkte er am Aufbau moderner Kunstinstitutionen in Japan mit und stand auch in engem Kontakt zu Bostoner Sammlern. Seine Schriften verknüpfen Ästhetik, Kulturphilosophie und eine asiatische Selbstbehauptung gegenüber dem Westen. Tee wird bei ihm zum Symbol einer ganzen Lebensform.
Ähnliche Sprüche
Die Kunst des Lebens liegt in einer dauernden Neueinstellung zu unserer Umgebung.
— Okakura Kakuzo
Die nicht die Kleinheit großer Dinge in sich fühlen, die werden auch die Größe kleiner Dinge in anderen übersehen
— Okakura Kakuzo
Um einander zu verstehen, brauchen die Menschen nur wenig Worte. Viele Worte brauchen sie nur, um sich nicht zu ver …
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Lieben heißt, einen Menschen so annehmen, wie er ist. Nimm nie die Liebe eines Menschen für selbstverständlich.
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Okakura Kakuzo →