
Dunkel und verhüllt sind die Endzwecke des Schicksals und doch befördern wir täglich durch unser Tun und Denken – wenn auch scheinbar das Gegenteil – den geheimen Gang desselben.
Über Heinrich Martin
Über den Autor
1818 - 1872
Heinrich Martin (1818–1872) – Über diese Person liegen keine gesicherten biografischen Informationen vor.
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Heinrich Martin steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Der Nachname Martin ist in vielen Ländern verbreitet. In Frankreich zum Beispiel ist er der häufigste Familienname und auch im englischsprachigen Raum tragen viele diesen Nachnamen. Heinrich Martin wird häufig als Name: Vorname und Familienname eingeordnet. Das Werk von Heinrich Martin wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.
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Wer Schadenfreude bei des Nächsten Unglück zeigt, Der hat den Gipfelpunkt der Schlechtigkeit erreicht.
— Heinrich Martin
Wer irdisch' Glück zu hoch geschätzt, wird beim Verlust sehr tief verletzt.
— Heinrich Martin
Selbstliebe ist das stärkste, heiligste Band, welches uns mit der Menschheit verbindet und zusammenhält.
— Heinrich Martin
Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die We …
— Buddha
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
— Marie von Ebner-Eschenbach
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