
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
Über Friedrich von Bodelschwingh
Über den Autor
1831 - 1910
Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) war ein evangelischer Theologe und Gründer der Anstalten Bethel bei Bielefeld, einer der größten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Europa.
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Er widmete sein Leben der Diakonie und gründete 1867 die Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, die er bis zu seinem Tod leitete. Bethel entwickelte sich zu einem weitreichenden sozialen Werk, das Epilepsiekranken, Obdachlosen und weiteren hilfsbedürftigen Menschen Zuflucht bot. Sein Sohn Friedrich von Bodelschwingh der Jüngere führte das Lebenswerk seines Vaters fort.
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Halbe Narren sind wir alle, ganze Narren sperrt man ein, aber die Dreiviertelnarren machen uns die größte Pein.
— Friedrich von Bodelschwingh
Im Verdauen sind zweierlei Gnaden: Die Speise schlucken und sich ihrer entladen. Jenes bedrängt, dieses erfrischt; …
— Friedrich von Bodelschwingh
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.
— Friedrich von Bodelschwingh
Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den …
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
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