
Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen, das Unvermeidliche mit Würde tragen. Das Rechte tun, am Schönen sich erfreuen, das Leben lieben und den Tod nicht scheuen, und fest an Gott und bessere Zukunft glauben, heißt leben, heißt dem Tod sein Bitteres rauben.
Über Karl Streckfuß
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1779 - 1844
Karl Streckfuß (1779–1844) schrieb, übersetzte und vermittelte Literatur zwischen Romantik, Recht und preußischer Öffentlichkeit.
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Er übersetzte unter anderem italienische und spanische Werke und war als Jurist zugleich fest in Verwaltungs- und Staatszusammenhänge eingebunden. Streckfuß gehört zu den produktiven Kulturvermittlern des frühen 19. Jahrhunderts, die heute weniger durch ein einzelnes Hauptwerk als durch ihre breite Tätigkeit sichtbar bleiben. Seine Familie blieb ebenfalls literarisch und künstlerisch aktiv.
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