
Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen - aber fragt mich nur nicht wie?
Über Christian Johann Heinrich Heine
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1797 - 1856
Heinrich Heine (1797–1856) machte Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton zur Kunstform und verbrachte seine zweite Lebenshälfte im Pariser Exil.
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Als letzter Vertreter und zugleich Überwinder der Romantik verlieh er der deutschen Literatur eine elegante Leichtigkeit. Kein anderer deutschsprachiger Dichter wurde häufiger übersetzt und vertont. Als politisch engagierter Satiriker und Polemiker gefürchtet, wurde er im Deutschen Bund mit Publikationsverboten belegt.
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Gott gab uns nur einen Mund, weil zwei Mäuler ungesund. Mit dem einen Maule schon schwatzt zuviel der Erdensohn.
— Christian Johann Heinrich Heine
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks
— Christian Johann Heinrich Heine
Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen her …
— Christian Johann Heinrich Heine
Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den …
Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.
— Maximilian de Robespierre
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