
Nimm, soweit die Kraft dir reicht, wär dein Herz auch am Verbluten, nimm die bösen Tage leicht, aber ernst und schwer die guten. Laß, mein Freund, des Lebens Tage dir wie liebe Freunde sein, denn es holt nicht Wunsch, noch Klage die verlorenen wieder ein.
Über Friedrich Halm
Über den Autor
Dichter und Dramatiker · Österreichisch · 1806 - 1871
Friedrich Halm (1806–1871) war das Pseudonym von Eligius Franz Münch-Bellinghausen und schrieb Dramen wie „Der Sohn der Wildnis“.
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Er wirkte im österreichischen Theater- und Bibliothekswesen und stand fest in der Kulturpolitik des Kaiserstaats. Seine Stücke verbinden Bühnenwirksamkeit mit historisch-romantischem Kolorit. Im 19. Jahrhundert war er als Dramatiker deutlich präsenter als heute.
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Die Liebe: Zwei Seelen und ein Gedanke, Zwei Herzen und ein Schlag.
— Friedrich Halm
Auch das noch musst du lernen, dankbar froh den guten Augenblick genießen
— Friedrich Halm
Wer einen Stein verrückt am Bau des Rechtes, wirft das Haus zusammen.
— Friedrich Halm
Lass die Hoffnung siegen über die Angst. Lass das Vertrauen siegen über die Ungewissheit. Und deine Liebe wird siegen …
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
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