
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
Über Vergil
Über den Autor
Dichter · Römisch · 70 - 19 v. Chr.
Vergil (70–19 v. Chr.) war ein römischer Dichter, dessen Epos Aeneis den Gründungsmythos Roms begründete und die lateinische Dichtung revolutionierte.
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Mit den Eclogae, den Georgica und der Aeneis schuf Vergil drei Werke, die kurz nach seinem Tod bereits intensiv abgeschrieben und kommentiert wurden. Die Aeneis verarbeitete homerische Stoffe aus Ilias und Odyssee und löste die Annales des Quintus Ennius als römisches Nationalepos ab. Vergil gehörte zum Kreis des einflussreichen Mäzens Gaius Maecenas, dem auch Horaz und Lucius Varius Rufus angehörten.

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Omnia vincit amor. Die Liebe besiegt alles.
— Vergil
Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.
— Vergil
Mutigen lächelt das Glück
— Vergil
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
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