
Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Über Ludwig Uhland
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1787 - 1862
Ludwig Uhland (1787–1862) war ein Tübinger Dichter, Mediävist und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung von 1848.
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Uhland vereinte in seinem Wirken Dichtung, Rechtswissenschaft und Politik. Als Literaturwissenschaftler leistete er wegweisende Beiträge zur Erforschung des Mittelalters. Seine Lyrik, geprägt von romantischen und volksnahen Tönen, brachte ihm zu Lebzeiten breite Anerkennung weit über seine Heimatstadt Tübingen hinaus.
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Was zagst du, Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Dornen Rosen tragen?
— Ludwig Uhland
Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.
— Ludwig Uhland
Des Menschen Leben ist ein kurzes Blühen und ein langes Welken.
— Ludwig Uhland
Lass die Hoffnung siegen über die Angst. Lass das Vertrauen siegen über die Ungewissheit. Und deine Liebe wird siegen …
Ein Freund versteht deine Vergangenheit, glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute, so wie du bist.
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