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Spruch von Ludwig van Beethoven

Spruchbild: Es gibt Momente, wo ich finde,  dass die Sprache noch gar nichts ist.

Es gibt Momente, wo ich finde, dass die Sprache noch gar nichts ist.

Über Ludwig van Beethoven

Über den Autor

Deutsch · 1770 - 1827

Ludwig van Beethoven (1770–1827) komponierte trotz fortschreitender Taubheit Werke wie die 9. Sinfonie und prägte damit den Übergang von der Wiener Klassik zur Romantik.

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Beethoven begann seine Karriere als gefeierter Klaviervirtuose, der für sein freies Improvisieren bewundert wurde. Ein sich verschlimmerndes Gehörleiden zwang ihn zum Rückzug als Pianist; seine seelische Krise verarbeitete er 1802 schriftlich im sogenannten Heiligenstädter Testament. Bekannt ist auch sein 1812 verfasster Brief an die „unsterbliche Geliebte", deren Identität bis heute ungeklärt bleibt.

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