
Genieße, was dir Gott beschieden; entbehre gern, was du nicht hast; ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand hat seine Last
Über Christian Fürchtegott Gellert
Über den Autor
Philosoph · Deutsch · 1715 - 1769
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) war deutscher Dichter und Moralphilosoph der Aufklärung, der neben Christian Felix Weiße als meistgelesener Schriftsteller seiner Zeit galt.
Mehr erfahren
Geboren am 4. Juli 1715 in Hainichen, verbrachte Gellert den Großteil seines Lebens in Leipzig, wo er am 13. Dezember 1769 starb. Als Vertreter der Aufklärung verband er dichterisches Schaffen mit moralphilosophischem Denken und erreichte damit ein breites Lesepublikum im deutschsprachigen Raum.
Ähnliche Sprüche
Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecke …
— Christian Fürchtegott Gellert
Von allem, was ich Schönes weiß, behält die Freundschaft doch den Preis; und wer auf dieses Gut sich nichts zugute tut, …
— Christian Fürchtegott Gellert
Der Geizhals bleibt im Tode karg: zehn Blicke wirft er auf den Sarg, und tausend wirft er mit Entsetzen nach den m …
— Christian Fürchtegott Gellert
Wenn alle Menschen ihr Missgeschick auf einen einzigen großen Haufen legten, von dem sich jeder den gleichen Anteil zu …
— Sokrates
Such dir eine Arbeit, die du gerne tust. Dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu schuften.
— Konfuzius
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Christian Fürchtegott Gellert →