
Hüte Dich vor wirrem Weltgewühle; ohne Staub kommt keiner aus der Mühle.
Über Julius Sturm
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1816 - 1886
Julius Sturm (1816–1896) war Pfarrer und schrieb Gedichte, Lieder und fromme Prosa mit großer Verbreitung im 19. Jahrhundert.
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Seine Texte verbinden spätromantischen Ton mit evangelischer Frömmigkeit und familiärer Ansprache. Sturm wirkte lange in Köstritz und war dort nicht nur dichterisch, sondern auch seelsorgerisch präsent. Ein Teil seiner Popularität beruhte auf der leichten Sangbarkeit und der moralischen Zugänglichkeit seiner Verse.
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Was fliehst du eilend vor der Welt, sie bleibt dir doch zur Seite! Drum sei ein Mann und sei ein Held, und stell dich …
— Julius Sturm
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— Julius Sturm
So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird‘s in Nächten bang und trübe, in deinem …
— Julius Sturm
Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.
— Albert Einstein
Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die We …
— Buddha
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