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Sprüche über Abenteuer

103 Sprüche — Seite 5

Wo Sicherheit endet und das Unbekannte beginnt, öffnet sich der Raum des Abenteuers. Es lockt mit Risiko, Entdeckung und jener besonderen Lebendigkeit, die nur dort spürbar wird, wo nicht alles planbar ist. Darum gehört dieses Thema zu den kraftvollsten Bildern für Aufbruch und Erfahrung.

Sein eigentlicher Zauber liegt nicht nur im Außergewöhnlichen, sondern in der Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Abenteuer verändern den Blick, weil sie Mut verlangen und zugleich zeigen, wie weit ein Mensch über Gewohntes hinausgehen kann.

  1. Lass uns mit einem Kuss in eine unbekannte Welt aufbrechen.

    Alfred de Musset

  2. Es ist gar schön an einem Orte fremd sein, und doch so notwendig, eine Heimat zu haben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Die erste Liebe besteht aus etwas Dummheit und sehr viel Neugierde

    George Bernard Shaw

  4. Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie ein Typhus.

    Antoine de Saint-Exupéry

  5. Ich bin ein Reisender und ein Seefahrer, und jeden Tag entdecke ich eine neue Region in meiner Seele.

    Khalil Gibran

  6. Mit Mädchen sich vertragen, mit Männern rumgeschlagen, und mehr Kredit als Geld: so kommst du durch die Welt!

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.

    Karl Julius Weber

  8. Jugend bedeutet den Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit, den Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit.

    Perikles

  9. Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten

    Gilbert Keith Chesterton

  10. Jugend ist beständige Trunkenheit: sie ist das Fieber der Vernunft.

    François de la Rochefoucauld

  11. Nur wer sich auf den Weg macht, wird neues Land entdecken.

    Hugo von Hofmannsthal

  12. Wo es eine Ehe ohne Liebe gibt, gibt es bald eine Liebe ohne Ehe.

    Benjamin Franklin

  13. Tiefe Seelen brauchen keinen Weltraum, Welteroberer brauchen keine Seelentiefe.

    Oswald Spengler

  14. Für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  15. Wir müssen ein Schiff bauen, mit dem wir die Raumozeane des Weltalls befahren können.

    Johannes Kepler

  16. Labyrinthe reizen zwar zum Hindurchgehen, aber meist nur, solange es ein übersichtliches Vergnügen ist.

    Johann Jakob Bachofen

  17. Wünsche in die Realität umzusetzen, ist die Herausforderung, an der alles scheitert oder zu einem großen Abenteuer wird.

    Else Pannek

  18. Mit Koffern, Schachteln, Reisesäcken dein Glück zu suchen ziehst du aus? Freund, nimm den leichten Wanderstecken, du bringst es wahrlich eh'r nach Haus.

    Franz Emanuel August Geibel

  19. Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.

    Ferdinand Magellan

  20. Wer nach den fernsten Gipfeln seinen Wanderwillen richtet, dessen Taschen seien unbeschwert.

    Johann Georg Zimmermann