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Sprüche über Abschied

217 Sprüche — Seite 7

  1. Es wär´ so schön gewesen, es hat nicht sollen sein

    Joseph Victor von Scheffel

  2. Und neigt sich auch der Abend viel zu früh mit seinen dunklen Schwingen übers Tal so war ein Leben doch ein Wunder und ein Geschenk der Liebe allzumal

  3. Das Alter will die Menschen vom Leben entwöhnen wie die Amme das Kind von der Brust: Durch allmähliches Entziehen.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  4. In aller Stille hat uns ein unvergesslicher Mensch verlassen. In aufrichtiger Anteilnahme möchten wir unsere Trauer ausdrücken und helfen, den Schmerz zu tragen.

  5. Manchmal muss man gehen, um sich nicht zu entfernen.

    Christa Schyboll

  6. Wüssten wir, wie sehr wir einander fehlen werden, wir gingen behutsamer miteinander um.

    Else Pannek

  7. Ich bin doch nicht der erste Mensch, der zu sterben hat auf dieser Erde.

    Epiktet

  8. Der Tod eines heißgeliebten Menschen ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Man steht wohl einmal am Ende des Lebens, immer aber am Anfang des Lebens.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  10. Man verlässt Gott nicht, wenn man zu einem Hilfsbedürftigen geht, denn man findet ihn dort wieder

    Vinzenz von Paul

  11. Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemei …

    Hieronymus

  12. Unsere Herzen sind unendlich traurig. Augenblicke - Erinnerungen an Dich sind unser Trost und bleiben ein wacher Traum, unsere Tränen begleiten Dich

  13. Und sind wir auch fern voneinander, so bleiben die Herzen sich nah, und alle, ja alle wird's freuen, wenn einem was Gutes geschah.

    August von Kotzebue

  14. Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten

    William Shakespeare

  15. Freue dich nicht über den, der geht, ehe du den siehst, der kommt

  16. Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

    Ludwig Marcuse

  17. Ganz richtig, diese Welt ist nichtig. Auch du, der in Person erscheint, bist ebenfalls nicht gar so wichtig, wie deine Eitelkeit vermeint.

    Wilhelm Busch

  18. Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben, es stürzt ihn mitten in die Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinem Richter …

    Friedrich von Schiller

  19. Im Augenblick des Zusammenkommens beginnt die Trennung

  20. Ich scheide endlich aus dieser Welt, wo das Herz entweder zerbrechen oder zu hartem Erz werden muss.

    Nicolas Chamfort

Endgültig Abschied nehmen heißt loszulassen, eine oft tränenreiche Zeit der Trauer wegen Tod oder Verlust eines geliebten Menschens zu verabschieden. Abschiedssprüche können bei der Trauerbewältigung hilfreich sein.
Sofern es sich um eine Trennung handelt, von der man Abschied nimmt, stellt der Abschied aber auch gleichzeitig einen willkommenen Neubeginn dar und die Zeit des Aufbruchs beginnt. Sprüche zum Abschied und aufmunternde Worte und Zitate finden Sie hier bei uns in der Kategorie Abschiedssprüche. Zum Abschied ein passender persönlicher Spruch schenkt Vorfreude auf die kommende Zeit.