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59 Tiefgründige Abschied Sprüche

59 tiefgründige Abschied Sprüche zum Nachdenken. Philosophische Zitate mit Bedeutung — für alle, die über Abschied tiefer nachdenken möchten.

Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein, ich schlafe nicht. Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht in der Stille am Morg …

4.0

Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki

4.0

Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, dass du denkst, du wirst verrückt. Dann geht das Kind weg und lässt das Haus so stumm zurück, dass du denkst, du wirst verrückt …

Oliver Wendell Holmes

3.9

Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

John Steinbeck

3.9

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

Anselm von Canterbury

3.9

Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

Sokrates

3.9

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann's verstehn. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh' in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

3.9

Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.

Sokrates

3.9

Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.

Henry Wadsworth Longfellow

3.9

Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

Sokrates

3.9

Der Tod ist wie ein Horizont, er ist lediglich die Grenze unseres Sehvermögens.

3.8

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns

Rainer Maria Rilke

3.8

Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig.

Voltaire

3.8

Durch Zufall lernten wir uns kennen, doch war es nur für kurze Zeit, durch Schicksal werden wir uns trennen, vielleicht für alle Ewigkeit. Hab Dank für all die Stunden, die ich mit dir verbracht, wir waren eng verb …

3.8

In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Der Tod nahm uns einen geliebten Menschen, doch leben wir in der Zuversicht, dass bei Gott diese Trennung nicht endgültig ist.

3.8

Wer das Leben geniessen will, soll sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

Théophile Gautier

3.8

Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus.

3.8

Tod! Eine Welt voll Schmerzen liegt in diesem Worte. Es ist ein zweischneidiges Schwert, das, indem es das teuerste unseres Herzens mordet, so tief in die Brust eindringt, dass sich alles um uns her verdunkelt, wenn …

Hans Christian Andersen

3.8

Aller Menschen harrt der Tod und keinen gibt´s auf Erden, der untrüglich weiß, ob ihn der nächste Morgen noch am Leben trifft.

Euripides

3.8

Wir sind so lang gegangen, durch Glück und auch durch Leid. Was wir auch angefangen, wir waren stets zu zweit. Nun bist du fort gegangen, zurück bleib' ich allein, jedoch in meinem Herzen wirst Du stets bei mir sein.

3.8

Könnten wir noch einmal in Deine Augen sehen, so würden all unser Leid und Weh schwinden. Könnten wir Deinen Mund noch einmal küssen, so würden wir ganz und gar gesund. Könnten wir Dich noch einmal umarmen und an uns …

3.8

Nun legen wir alles still in Gottes ewige Hände, das Leid, den Schmerz, den Anfang und das Ende

3.8

Wir sind froh, dass wir ihn hatten. Wir sind traurig, dass er uns genommen wurde. Wir sind dankbar, dass wir bei seinem Abschied nicht einsam sein mussten.

3.8

Alles hat seine Zeit: geboren werden und sterben, sich umarmen und sich aus der Umarmung lösen, reden und schweigen.

3.8

Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.

Pierre Corneille

3.8

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen

Augustinus

3.8

Es ist leicht zu sterben, aber schwer zu leben.

3.7

Die Zeit ist ein Augenblick. Unser Erdendasein wie unser Erdengang ein Fall durch Augenblicke.

Jean Paul

3.7

Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, wo man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist

Gustave Flaubert

3.7

In aller Stille hat uns ein unvergesslicher Mensch verlassen. In aufrichtiger Anteilnahme möchten wir unsere Trauer ausdrücken und helfen, den Schmerz zu tragen.

3.7

Die Welt vergeht mit ihrer Pracht, die Zeit entflieht - eh du's gedacht, und alles nimmt dir einst der Tod, nur eins dir bleibt - nur ich, dein Gott!

3.7

Ich bin doch nicht der erste Mensch, der zu sterben hat auf dieser Erde.

Epiktet

3.7

Der Tod eines heißgeliebten Menschen ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

Christian Friedrich Hebbel

3.7

Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten

William Shakespeare

3.7

Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

Ludwig Marcuse

3.7

Im Augenblick des Zusammenkommens beginnt die Trennung

3.7

Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben, es stürzt ihn mitten in die Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinem Richter stehn.

Friedrich von Schiller

3.7

Ist der Tod nicht eine herrliche Flucht vor allen Verfolgern, menschlichen und Schicksalsmächten? Mit einem wahren »salto mortale« bist du in einem andern Lande, und ohnmächtig stehen sie an deiner Leiche.

August Pauly

3.6

Der weisse, stolze Schwan hat wunderbar gesungen, und weinend bin ich an mein Lebensend gedrungen, welch streng und hartes Schicksal, ist ungetröstet sterben. Um mich der Tod will werben, im Tod werd ich gefangen, v …

Jakob Arcadelt

3.6

Ein langes Leben ist still geworden. Arbeit ist getan. Liebe ist gegeben. Leiden ist gelitten worden.

Romano Guardini

3.6

Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen ve …

Marie von Ebner-Eschenbach

3.6

Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb. Wir alle müssen scheiden von allem was uns lieb.

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.6

Der Tod kommt immer zu früh - auch wenn man ihn erwartet hat.

3.6

Unser ganzes Dasein ist flüchtig wie Wolken im Herbst; Geburt und Tod der Wesen erscheinen wie Bewegung im Tanz. Ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel, es rauscht vorbei wie ein Sturzbach den Berg hinab.

Buddha

3.6

Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da sollst du sein; uns sol …

Martin Luther

3.6

Auch getrennte Freunde mit süßen Banden zu knüpfen, fand die gute Natur uns eine Sprache: die Schrift! Sie führt Seelen zusammen, die fern aneinander gedenken, führt den Seufzer herbei, der in den Lüften verhallt.

Johann Gottfried Herder

3.6

Selig sind die Toten, die im Herrn sterben, sie ruhen aus von ihren Leiden und ihre Werke folgen ihnen nach.

3.5

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wie vermöchten wir ihn …

Augustinus

3.4

Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

Theresia von Lisieux

3.4

Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.

3.4

Das Jahr will sich vollenden. Du gabst dich ganz ihm hin, will sich ins Licht nun wenden, im Wandel liegt sein Sinn

3.3

Jeder Abschied ist betäubend. Man denkt und empfindet weniger, als man glaubte: Die Tätigkeit, in die unsere Seele sich auf ihre eigne weitere Laufbahn wirft, überwindet die Empfindbarkeit über das, was man verlässt …

Johann Gottfried Herder

3.2

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden und sterben ... weinen, lachen, klagen und tanzen.

3.2

Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.

Wolfgang Amadeus Mozart

3.0

Gott schickt am End uns Leiden, auf dass uns diese Welt, wenn wir nun von ihr scheiden, nicht mehr so mächtig hält.

Justinus Andreas Christian Kerner

Im Augenblick des Zusammenkommens beginnt die Trennung.

Leider gehen Mitmenschen von uns, doch dann muss man nicht für die Ewigkeit traurig sein, sondern wieder lachen können, weil man weiss das sie immer in unserem Herzen sein werden!

Trennen ist ein Sterben, Schlägt die Welt in Scherben.

Max Dauthendey

Häufige Fragen

Was sind die tiefgründigsten Sprüche über Abschied?

Die tiefgründigsten Abschied Sprüche kommen oft von Philosophen, Dichtern und Denkern, die das Wesen von Abschied in wenigen Sätzen erfasst haben. Sie regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven auf das Leben.

Welche philosophischen Abschied Zitate sind besonders bedeutsam?

Philosophische Abschied Zitate von Denkern wie Sokrates, Kant, Nietzsche oder Hesse berühren universelle Wahrheiten. Sie sind zeitlos und sprechen Menschen über Generationen hinweg an.

Warum sind nachdenkliche Sprüche über Abschied wertvoll?

Nachdenkliche Abschied Sprüche helfen uns, das Leben tiefer zu verstehen und über unsere eigene Existenz nachzudenken. Sie bieten einen Ankerpunkt in turbulenten Zeiten und fördern innere Klarheit.