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Sprüche und Zitate von Albert Schweitzer

62 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph · 1875 - 1965

Albert Schweitzer (1875–1965) gründete als Arzt und Theologe eine Krankenstation im gabunischen Lambarene und erhielt dafür 1953 den Friedensnobelpreis.

Mehr auf Wikipedia
  1. Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Man muss sich ständig vorwärts bewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

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  2. Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung.

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  3. Unter Menschen schafft der Dank die tiefste Gemeinschaft, welches zuletzt stärker ist als alles, was sich zwischen sie schieben kann.

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  4. Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.

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  5. Viel Kälte ist unter den Menschen, weil sie nicht wagen, sich so herzlich zu geben, wie sie sind.

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  6. Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt

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  7. Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

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  8. Jeder hat in tiefstem Dank derer zu gedenken, die Flammen in ihm entzündet haben.

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  9. Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass ihm die Menschen deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss darauf gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen

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  10. Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde

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  11. Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz, denn sie zeigt ihm seine Grenzen

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  12. Was uns aber eigentlich zu Bewußtsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.

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  13. Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an – und auf die Helfer der Helfer.

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  14. Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen

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  15. Tiefste Gemeinschaft kommt aus einem gemeinsamen Wollen. Das Wollen ist das Elementarste in unserem Wesen

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  16. Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl

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  17. Wer klug ist, wird im Gespräch weniger an das denken, worüber er spricht, als an den, mit dem er spricht

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  18. Auf die Füße kommt unsere Welt erst wieder, wenn sie sich beibringen lässt, dass ihr Heil nicht in Maßnahmen, sondern in neuen Gesinnungen besteht

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  19. Je mehr die Menschen an Sterne glauben, desto weniger glauben sie an das, was über den Sternen ist.

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  20. Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.

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