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Sprüche über Bedürfnis

42 Sprüche — Seite 2

Ein Bedürfnis macht sichtbar, was einem Menschen innerlich oder äußerlich wirklich fehlt. Es kann körperlich, seelisch oder geistig sein und verrät damit viel über Leben, Sehnsucht und Prioritäten. Gerade weil Bedürfnisse tiefer reichen als bloße Wünsche, besitzt das Thema eine besondere Nähe zum menschlichen Wesen.

  1. Das Leben mäßigt uns immer, mäßigt uns so lange, bis wir als stille Leute mit idealen Leichengesichtern bedürfnislos in unseren Särgen liegen.

    August Pauly

  2. Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.

    Theresa Keiter

  3. Hast du was Liebes dir erkoren, dann suchen Bess'res nur die Toren.

    Heinrich Martin

  4. Jeder schafft sich sein Eden nach dem Bedürfnis seiner Seele.

    Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer

  5. Der Esel hat lieber Stroh denn Gold.

  6. Lieben heißt, einander bedürfen, einander bedürfen, heißt noch nicht lieben.

    Otto Weiss

  7. Wem es nicht ein Bedürfnis geworden ist, glücklich zu sein, der wird es niemals werden

    Karl Ferdinand Gutzkow

  8. Um der großen Kraft teilhaftig zu werden, muss ein Mensch ruhen, sobald er das Bedürfnis danach empfindet - sei es um Mittag oder Mitternacht.

    Prentice Mulford

  9. Wir haben ein vitales Bedürfnis nach einem Genossen, mit dem wir natürlich sein dürfen!

    Prentice Mulford

  10. Die Zivilisation hat die Liebe von der Stufe des Instinkts auf die der Leidenschaft gehoben.

    George Moore

  11. Es ist ein liebes Gefühl, Gutes tun zu können um des Guten willen, ohne Dank.

    Felicitas Rose

  12. Besteht die Liebe ihrem Wesen nach nicht in der schrankenlosen Bereitwilligkeit, den Zustand des andern zum eigenen zu machen?

    Hermann Stehr

  13. Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden

    Thomas Sydenham

  14. Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes

    Claude Tillier

  15. Ich will überhaupt lauter Unmögliches; aber lieber will ich das wollen, als mich im Möglichen schön zurechtzulegen.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  16. Der Mensch braucht wenig und auch das nicht lang.

    Edward Young

  17. Ruhiges Selbstgefühl mindert in uns das Bedürfnis der Mitteilung.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  18. Wer die Menschen belehren oder beherrschen will, der muss zuerst sich selbst überwinden und Herr seiner eigenen Leidenschaft werden. Das ist die erste Bedingung jeder Macht, welche wir über andere a …

    Joszef Freiherr von Eötvös

  19. Wir können ohne Freude leben, aber nicht ohne Hoffnung.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  20. Raum für alle hat die Erde, wer aber gibt jedem die ihm gebührende Zeit?

    Theodor Toeche-Mittler