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Sprüche über Belohnung

86 Sprüche — Seite 3

Belohnung verbindet Anstrengung und Anerkennung auf sichtbare Weise. Sie kann ermutigen, würdigen und Verhalten lenken, verliert ihren Wert jedoch dort, wo nur noch der äußere Vorteil zählt. Gerade darum ist das Thema so interessant, weil es zwischen Dank, Leistung und Erwartung eine feine Grenze sichtbar macht.

  1. Die wahre Freude kommt zu denen, die andere erfreuen.

    Theresa Keiter

  2. Was wir selbst geschaffen haben, freut uns mehr als fremde Gaben.

    Heinrich Martin

  3. Die beste Reue ist die bessere Tat.

    Friedrich Lienhard

  4. Alle Belohnung muss bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen.

    Lü Bu We

  5. Belohnung darf wohl bisweilen unerwartet auf die erfüllte Pflicht folgen, nicht aber im voraus versprochen werden.

    Theodor Waitz

  6. Die meisten Männer, die auf der Welt vorwärts kommen, vergessen das Vergnügen während der Zeit, in der sie ihr Vermögen erarbeiten; sie warten, bis sie es geschafft haben, und dann ist es für sie zu s …

    Samuel Pepys

  7. Immer mit einer harten, edelsteinartigen Flamme zu brennen, diese Verzückung beizubehalten, das ist der Erfolg des Lebens.

    Walter Horatio Pater

  8. Um Erfolg zu haben, muss man Liebe zu seiner Aufgabe haben.

    Jules Payot

  9. Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  10. Um das Große zu schätzen und lieben, musst du dich erst an dem Kleinen üben.

    Georg Keil

  11. Wer erreichen will den Gipfel der Leiter, steige nur immer eine Stufe weiter.

    Georg Keil

  12. Erfolg ist persönlicher Verdienst multipliziert mit den Gelegenheiten.

    Alfred Capus

  13. Erfindungsgeist, Tatkraft, Fleiß und Geduld gestalten das Los des Einsamen erträglich.

    Daniel Defoe

  14. In der Kunst ist es anders als beim Fußballspiel. In Abseitsstellung erzielt man die meisten Treffer.

    Edgar Degas

  15. Der Preis jedes Glückes ist viel Schmerz

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  16. Wer die Schafe schiert, dem wird die Wolle.

  17. Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen

    Francesco Petrarca

  18. Durch Belohnung oder Strafe kann man Menschen zwingen, zu erklären oder zu beschwören, dass sie glauben, und zu handeln, als ob sie glaubten: Mehr kann man nicht erreichen.

    Jonathan Swift

  19. Erwarte deine Belohnung von Gott, aber nicht vom Menschen!

  20. Wozu hätten die Leute ihre Narrheiten, wenn es nicht gescheite Leute gäbe, die davon profitieren?

    Johann Peter Hebel