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Sprüche über Berge

15 Sprüche — Seite 2

Berge verbinden Höhe, Herausforderung und jene stille Größe, die den Menschen zugleich anzieht und demütigt. In ihnen erscheinen Natur, Freiheit und Grenze auf besonders eindrucksvolle Weise nebeneinander.

  1. Die Berge die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewustsein.

    Reinhold Messner

  2. Gerechtigkeit geleite dich aus allen Irrgärten zuverlässig wie der Morgenstern. Ihre Kraft berge deine Seele und leuchte sie aus, damit das Morgenrot dich neu erfrischt.

  3. Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge, der Lärm nicht auf den Märkten der Städte; beides ist in den Herzen der Menschen.

  4. Das Gelobte Land liegt immer jenseits der Berge.

    Washington Irving

  5. Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mir uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dies …

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. Für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt, und über Berge und Täler verkündet: Christ ist geboren.

    Joachim Ringelnatz

  7. Für dich würde ich Berge versetzen, dich würde ich niemals verletzen. Für dich, da würde ich alles riskieren, denn ich will dich niemals verlieren.

  8. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  9. O du stille Zeit! Kommst, eh wir's gedacht. Über die Berge weit, gute Nacht

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  10. Ich wollte, ich stände auf einem hohen Berge, von wo aus ich auf der ganzen Welt gehört werden könnte; ich würde rufen mit solcher Stimme, daß alle es hörten: O ihr Menschenkinder, betet, betet, …

    Theresia von Avila

  11. Es gibt keine andere Motivation, auf Berge zu steigen, als den Egoismus.

    Reinhold Messner

  12. Gold liegt tief im Berge, aber der Kot am Wege.

  13. Durch Ausharren ebnen wir Berge, setzen dem Meere Grenzen und machen aus Steinen Städte und Paläste und Mauern.

    Karl Julius Weber

  14. Da stehen die Ochsen am Berge!

  15. Hinter allem menschlichen Leid türmen sich Berge von Unwissenheit, riesige schwarze Wolken falschen Denkens, gespenstische Schwäche des Fleisches.

    John Knittel

  16. Das Herz des Vaters schlägt höher, als der höchste aller Berge.

  17. Der Glaube versetzt Berge, der Zweifel erklettert sie.

    Friedrich Georg Jünger

  18. Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.

    Karl Julius Weber

  19. Freunde können sich treffen, aber Berge begegnen sich niemals.