Sprüche und Zitate von Bertolt Brecht
55 Zitate — Seite 3
Über den Autor
Dramatiker · Deutsch · 1898 - 1956
Bertolt Brecht (1898–1956) war ein deutscher Dramatiker, der mit Stücken wie der Dreigroschenoper und Mutter Courage das epische Theater begründete.
Mehr auf WikipediaKein Mann, dem seine Sache nicht Spaß macht, darf erwarten, dass sie irgend sonst jemandem Spaß macht.
✦ 3.8Den Haien entrann ich Die Tiger erlegte ich Aufgefressen wurde ich von den Wanzen.
✦ 3.8Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts
✦ 3.7Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.
✦ 3.7Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.
✦ 3.7Morgens und abends zu lesen Der, den ich liebe Hat mir gesagt Daß er mich braucht. Darum Gebe ich auf mich acht Sehe auf meinen Weg und Fürchte von jedem Regentropfen Daß er mich erschlage …
✦ 3.7Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern.
✦ 3.7Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.
✦ 3.7Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.
✦ 3.7Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten
✦ 3.7Wenn ein Freund geht, muss man die Türe schließen, sonst wird es kalt.
✦ 3.6Gib einem Bär Honig, und du wirst deinen Arm einbüßen, wenn das Vieh Hunger hat!
✦ 3.6Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
✦ 3.6Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.
✦ 3.5Niemand unter den Sterblichen ist so groß, dass er nicht in ein Gebet eingeschlossen werden könnte.
✦ 3.3