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Sprüche und Zitate von Christian Johann Heinrich Heine

71 Zitate — Seite 4

Über den Autor

Dichter · Deutsch · 1797 - 1856

Heinrich Heine (1797–1856) machte Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton zur Kunstform und verbrachte seine zweite Lebenshälfte im Pariser Exil.

Mehr auf Wikipedia
  1. Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen. Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen, wenn wir zu wissen wünschen, was jener will.

    3.1
  2. Geld ist rund und bleibt nicht liegen, aber Bildung bleibt.

    3.0
  3. Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.

    2.4
  4. Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat

  5. Was Prügel sind, weiß jeder; was Liebe ist, hat noch niemand herausgefunden.

  6. Der Hund, dem man einen Maulkorb anlegt, bellt mit dem Hintern.

  7. Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen eben so guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.

  8. Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

  9. Das Christentum ist eine Idee, und als solche unzerstörbar und unsterblich, wie jede Idee.

  10. Du bist begeistert, du hast Mut - auch das ist gut! Doch kann man mit Begeisterungsschätzen nicht die Besonnenheit ersetzen.

  11. Eine große Landstraß' ist unsere Erd, wir Menschen sind Passagiere.