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Sprüche über Eltern

194 Sprüche — Seite 9

In Eltern verdichten sich Herkunft, Fürsorge, Vorbild und Verantwortung auf besondere Weise. Sie begleiten den Anfang eines Lebens und prägen oft weit über die Kindheit hinaus, was Sicherheit, Sprache, Liebe und Grenzen bedeuten. Deshalb gehört dieses Thema zu den stärksten Beziehungen des menschlichen Daseins.

Ihre Bedeutung liegt nicht in Fehlerlosigkeit, sondern in beständiger Zuwendung und gelebter Verantwortung. Eltern hinterlassen Spuren im Denken, Fühlen und Handeln ihrer Kinder und bleiben damit ein prägender Maßstab für Bindung und Vertrauen.

  1. Wer die Eltern ehrt, den ehrt Gott wieder.

  2. Es ist keine Eule, die nicht schwüre, sie hätte die schönsten Jungen.

  3. Was man von der Mutter hat, das sitzt fest und läßt sich nicht ausreden.

    Wilhelm Raabe

  4. Frauen sind im Unglück weiser als Männer, weil sie Übung darin haben.

    Eleonora Duse

  5. Man könnt' erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Sprichst du zu Müttern, so reden sie alsbald von ihren Kindern.

  7. Der Vater ist der Gast im Hause.

  8. Das Kind ist für die Mutter der Inbegriff allen Glückes. Kleine Sorgen können ihre ständige Seligkeit vorübergehend trüben, doch ihre große königliche Freude kann kein Leid töten.

    Paul Keller

  9. Nimm das Gebet aus der Welt, und es ist, als hättest du das Band der Menschheit mit Gott zerrissen, die Zunge des Kindes gegenüber dem Vater stumm gemacht.

    Gustav Theodor Fechner

  10. Aus einem Kind wächst für die Eltern manchmal ein Feind.

  11. Wenn alle müde werden - die Kraft einer Mutter erlahmt nie.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  12. Die Wohltaten der Mütter sind größer als das Meer.

  13. Edel sein ist gar viel mehr als adlig von den Eltern her

  14. Das Herz des Vaters schlägt höher, als der höchste aller Berge.

  15. Kinder lieben ihre Eltern. — Sie können nicht anders. — Und sie brauchen für eine unbeschadete Entwicklung: Eltern, die sie und einander lieben, Liebensmögliches an den Eltern.

    Else Pannek

  16. Wenn Eltern sich verletzend streiten, verletzen sie auch ihre Kinder.

    Else Pannek

  17. Krieg und Nachkriegszeit haben wir überlebt, weil wir Mütter hatten.

    Else Pannek

  18. Kinder sind immer egoistisch und die Sache ist die und kommt dadurch wieder in Ordnung, dass ihnen die eigenen Kinder später auch eine tüchtige Nuss zu knacken geben.

    Theodor Fontane

  19. Für einen alten Vater ist nichts süsser wie eine Tochter. Buben sind lebhafter, aber ihre Wege sind nicht so zart.

    Euripides

  20. Was du Liebes den Eltern getan hast, das kannst du in deinem Alter von deinen Kindern erwarten.

    Thales von Milet